Suche

Aktueller Kiezkalender

Aktuelle Veranstaltungen

Dienstag, 17. September 2019  10:00 Uhr

Nähwerkstatt

Dienstag, 17. September 2019  16:00 Uhr

Sprachcafé

Dienstag, 17. September 2019  16:00 Uhr

Gärtnern mit BENN

Donnerstag, 19. September 2019

Plauderstunde

Donnerstag, 19. September 2019  09:00 Uhr

Rücken-Fit

Donnerstag, 19. September 2019  16:00 Uhr

Nähwerkstatt

Stadtspaziergang zum Funkturm

Der Funkturm und seine Bedeutung

Sie lieben den Berliner Fernsehturm, aber wer war schon einmal auf dem Funkturm? Die Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier an der Mehrower Allee trafen sich an diesem herbstlichen 22. Oktober und fuhren neugierig und voller Erwartung quer durch die Stadt. Herr Hambruch hatte sich in altbewährter Weise gut vorbereitet und allen für die S-Bahnfahrt eine Zusammenstellung interessanter Fakten zur Geschichte des Funkturms und seinen wechselvollen Funktionen im Laufe der Jahre seit seinem Bau mitgebracht.
Nach einer kurzen Wartezeit sausten sie in die Höhe und waren, als sie aus dem kleinen Fahrstuhl traten, erst einmal enttäuscht. Die Plattform rundherum war gefüllt von Schülerinnen und Schülern einer Klasse, die ihren Projekttag hier verbrachten. Auch oben, dort wo ihnen der Wind um die Ohren blies, war der enge Rundlauf gut gefüllt mit Besucherinnen und Besuchern - es war einfach erst einmal ein Gedrängel. Aber kurze Zeit später, als sie den Blick über die Stadt schweifen ließen, konnten sie sich dem herrlichen Panorama nicht entziehen. Nur ganz weit hinten war es etwas diesig. Die Sonne war heraus gekommen und  ließ die Straßen und Häuser, die Grünanlagen und Parks in einem besonderen Glanz erstrahlen. Unten war es wie in einer Spielzeugstadt, wenn sie auf die S-Bahn, die gerade fuhr und das eine oder andere Gebäude blickten. Zwischendurch leuchteten die Farben der herbstlichen Bäume. Es war für alle ein überwältigender Anblick und ein unvergesslicher Ausflug, der mit einem kleinen schmackhaften Imbiss am Fuß des Turms endete.

Text:  Sabine Schwarz, Nachbarschaftshelferin
Foto: Olga Günther, Nachbarschaftshelferin